Berlin Tipp – Hamburger Bahnhof

am 17. Juli 2018 von

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In meiner Jugend habe ich die Schulausflüge in die Museen immer gehasst. Ich fand es langweilig und öde. Doch mittlerweile gehe ich sehr gerne hin. Nicht nur die Geschichten und der Sinn auch die Architektur finde ich immer mehr interessant. 

Was mir gut gefällt ist, das viele Museen das “Alte und Verstaubte” verloren haben. Bei vielen ist auch die Technik eingezogen , das macht vieles sehenswert.

So kam es das Andrea von Andysparkles mir diesen Tipp vom Hamburger Bahnhof gab und wir das Hamburger Museum zusammen besuchten. Da wir beide uns gegenseitig neue Tipps geben was wir gerne Besuchen haben wir mittlerweile viele Punkte auf unser Liste.

Eintritt im Hamburger Bahnhof 

Wir fanden den Eintritt von 14 Euro (ermäßigt wären es dann 7 Euro) ganz Okay und haben den Eintritt auch selbst bezahlt. Denn es war ja eigentlich unser privat Vergnügen. Da wir beide es aber so klasse dort gefunden haben möchte ich euch gerne mehr zeigen.

Für alle die nicht so “viel” bezahlen möchten hier ein paar Spartipps.

Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben sowieso freien Eintritt. Aber wer noch weniger zahlen möchte der kann jeden 1. Donnerstag im Monat von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr das Museum bis auf weiteres umsonst Besuchen. 

Ich finde es richtig genial das auch die gedacht wird, die nicht so viel Geld haben. Aber auch mal mehr kulturelle Sehenswürdigkeiten Besuchen möchten. Also es lohnt sich immer ein Blick auf die Hompage der jeweiligen Museen vorher zu werfen, denn solche Angebote gibt es sehr viele.

Doch nun möchte ich euch mal Einblick in das Museum geben.

Hello World Revision einer Sammlung

Die Ausstellung ist vom  28.04.2018 bis 26.08.2018  im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin zu besichtigen.

„Hello World. Revision einer Sammlung“ ist eine kritische Untersuchung der Sammlung der Nationalgalerie und ihrer vorwiegend westlichen Ausrichtung: Wie sähe sie heute aus, hätte ein weltoffeneres Verständnis ihren Kunstbegriff und ihre Entstehung geprägt? Wie würde sich eine Erweiterung und Vervielfältigung der Perspektiven auf den Kanon und die kunsthistorischen Narrative auswirken? Anhand dieser Fragen entfaltet sich die Ausstellung in dreizehn thematischen Kapiteln als eine vielstimmige Zusammenarbeit interner und externer Kuratorinnen und Kuratoren über die gesamte Ausstellungsfläche des Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin.

Wir haben echt gestaunt über die Vielfalt und die art und Weise der Ausstellungsstücke. Hier mal ein kleiner Einblick:

Wir kamen in so viele verschiedene Hallen und Räume. Die Angebote waren sehr abwechslungsreich von Multimedia bis hin zum selbst Kreativ werden war alles vorhanden.

Natürlich hat die gesamte Architektur und die Ausstellung dazu eingeladen mit seiner Kamera zu Spielen und Experimentieren. So kam es das ich wieder meine Liebe zur schwarz/weiß Fotografie ausgelebt habe.

Es ist schon unglaublich großartig wie sehr ein Bild oder Raum sich verändern kann, wenn man einfach in schwarz weiß fotografiert. Ich persönlich finde sie bekommen eine ganz andere Seele. Daher musste ich natürlich noch an vielen andere Objekten und Räumen testen.

Aber diese Ausstellung hat noch so viel mehr zu bieten. Natürlich werde ich euch nicht alle Bilder zeigen sonst habt Ihr ja nichts was ihr entdecken könnt. Aber gerne möchte ich euch noch mein neues Lieblingsbild zeigen.

Ich hoffe ich konnte euch neugierig machen und ihr kommt auch mal auf den Geschmack mal wieder ein Museum oder eine Ausstellung zu besuchen. Denn den alten langweiligem verstaubten Charme habe sie lange verloren.

alles Liebe eure

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