COSORI Dörrautomat – einfach selber machen!

Anzeige / Werbung

Mein Vorhaben mehr auf die Umwelt zu achten nimmt immer mehr Gestalt an. So habe ich für mich beschlossen meine Nahrung besser zu verwerten. Oft ist es mir schon passiert, dass ich Heißhunger auf ein bestimmtes Gericht habe, groß einkaufe und dann spiel die Zeit gegen mich. Irgendwas kommt dazwischen oder die Lust lässt zu wünsche übrig. Ehe ich mich versehe ist das Gemüse oder Obst schlecht geworden und nicht mehr essbar.

Das ist doch schade um die Nahrung und ums Geld. Doch all mein vorkochen und einfrieren hilft mir nicht, wenn meine Kühlkapazitäten sehr klein sind. Einfrieren ist nun auch nicht mehr möglich. Ich versuche ja schon mehr denn je alles zu verbrauchen, aber in einem Haushalt wo oft Spontanität herrscht ist es leider nicht möglich.

So kam ich durch eine Bekanntschaft auf die Idee einiges zu dörren, denn so habe ich mehr Vielfalt und es lässt sich auch gut verstauen.

Neben dem ganzen Obst für mein Frühstück und den Joghurt geht natürlich auch Gemüse. Meine Ideen fließen einfach nur so. Von Salatsaucen bis hin zu Gewürzen kann man so viel selber machen.

Rezeptidee: Selbst getrocknete Gemüsebrühe

Der Plan war bei mir eine Kartoffelsuppe zu kochen doch leider kam ich nicht dazu. Bevor alles wieder unbrauchbar wird, dachte ich mir ich mach daraus meine Gemüsebrühe selber. Falls es dann man so weit sein sollte das ich zum Kochen komme.

Meine Zutaten:

2x Suppengrün

  • Möhren
  • Sellerieknolle
  • Lauchstangen
  • Petersilie
  • gern erweiterbar mit Zwiebeln

Das Gemüse habe ich ordentlich gewaschen und in kleine Stücke geschnitten. Mir wurde mal gesagt, je kleiner die Stücke sind, umso kürzer ist die Dörrzeit. Naajaaaa….. Doch beim nächsten Mal weiß ich es Besser das sie nicht zu klein sollten.

Dannach wurde alles auf die ablagen verteilt. Der COSORI Dörrautomat bietet gleich 5 höhenverstellbare Einlagen, Maschensieb und Fruchtrollenboden speziell für Fruchtleder. Das zeige ich euch noch, denn so ein Fruchtleder würde ich gerne mal testen.

Nun wird es 8 bis 12 Stunden gedörrt. Ohjaa die Zeit ist lang, bin gespannt, ob es sich alles so lohnt.

Nachdem alles gut getrocknet ist, bitte kontrolliert das lieber, denn sonst fängt es an zu schimmeln und das ist ja nicht der Sinn und Zweck, lieber etwas länger trocknen, als doch alles wegzuwerfen.

Ich habe mich dazu entschlossen alles kleinzuhacken und es dann in einem Glas aufzubewahren. Natürlich kann man es auch richtig klein mahlen und es einfach als Brühe nutzen Besonders lange hält sie sich in Gläsern und an einem dunklen und kühlen Ort.

Auf jeden Fall ist die Bedienung sehr leicht und man braucht keine Vorkenntnisse, denn das Handbuch und Rezeptbuch helfen einem ungemein.

Der erste Tipp der definitiv zu beachten ist das man den Dörrautomat nicht in einem geschlossenen Raum verwendet!

In meinem Kopf sind so viele Ideen, die ich gerne umsetzen möchte, von Tees, vielen verschiedenen Gewürzmischungen und diversen Obstchips.

Aber ich möchte auch der Lebensmittelverschwendung vorbeugen, denn meine Zwiebeln und Knoblauch werden oft schlecht diese lassen sich auch gut Trocknen und als Zutat verwenden. Denn jedes Mal eine Zwiebel zu kaufen ist eher nicht so meins.

Dörrt Ihr auch schon, wenn ja habt Ihr für mich ein paar schöne Ideen?

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag, eure

One Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.